Mario Barth
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Mario Barth

Mario Barth wurde am 1. November 1972 in Berlin geboren. Er besuchte eine katholische Privatschule, wo er als Messdiener erste Bühnen-Erfahrungen“ sammelte. 1995 absolvierte er dann eine seriöse Schauspielausbildung. Im Februar 2001 startete er mit seinem ersten abendfüllenden Live-Programm. 2003 folgte dann der Megaseller „Männer sind Schweine, Frauen aber auch!“. Seine Live-Auftritte sind preisgekrönt. 2002 erhielt Mario Barth schon seine ersten Preise, unter anderem den Berliner Kabarettpreis sowie den RTL Comedy Cup.

Der endgültige Aufstieg vom Newcomer in die Top-Riege der deutschen Comedy Stars gelang Mario Barth im Oktober 2004 mit seinem Langenscheidt-Sprachführer „Deutsch-Frau / Frau-Deutsch“. Bereits am ersten Tag war die gesamte Startauflage ausverkauft und bis heute verkaufte sich die Übersetzungshilfe für die Frauensprache weit über zwei Millionen Mal. Inzwischen erschien das Buch auch in Süd-Korea, den Niederlanden, Tschechien, Japan und Polen.

Seitdem schrieb Mario Barth eine einmalige Erfolgsgeschichte. Im Oktober 2005 wurde Mario Barth erstmals mit dem Deutschen Comedy Preis in der Kategorie „Beste Live Comedy“ für das Programm „Männer sind Schweine, Frauen aber auch!“ ausgezeichnet. Den Preis erhielt der Comedian auch in den darauf folgenden Jahren und insgesamt unglaubliche achtmal. Damit ist er der höchst ausgezeichnete Live-Comedian.

Auf der Bühne folgten die Programme „Männer sind primitiv, aber glücklich!“ (ab 2006), „Männer sind peinlich, Frauen manchmal auch!“ (ab 2009) und „Männer sind schuld, sagen die Frauen“ (ab 2012). Weit über sechs Millionen Menschen strömten bislang in seine Live-Shows.

Einer der Höhepunkte war im Juni 2008 der Auftritt im Olympiastadion in Berlin vor rund 70.000 Zuschauern. Die Show, die innerhalb kürzester Zeit restlos ausverkauft war, war die größte Comedy-Show der Welt und erhielt einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde. Für diese aufwändigste und erfolgreichste Live Show bekam Mario Barth den LEA-Award, die höchste Auszeichnung im Veranstaltungssektor. Damit wurde der Auftritt im Stadion als Deutschlands bestes Live-Konzert des Jahres 2008 geehrt.

Im Sommer 2011 setzte Mario Barth noch einen drauf und startete die weltweit einmalige Comedy-Stadiontour mit Shows in der Commerzbank–Arena in Frankfurt (04. Juni), der Veltins-Arena auf Schalke (18. Juni), der Red Bull Arena in Leipzig (02. Juli 2011) sowie dem großen Tourfinale am 16. Juli 2011 im Olympiastadion Berlin. Insgesamt strömten 210.000 Zuschauer in die vier Stadien, allein in Berlin kamen erneut 70.000 Fans.

Und der nächste Höhepunkt naht: Am Pfingstwochende 2014, am 07. Und 08. Juni, wird Mario Barth zwei Tage (!) im Olympiastadion Berlin gastieren, um einen neuen Zuschauer-Weltrekord aufzustellen. Das Besondere: Jeder Zuschauer erhält noch vor Ort eine eigene Weltrekord-Urkunde mit seinem Namen.

Auch die CDs und DVDs zu den Live-Shows waren regelmäßig Chartstürmer. Über 2,3 Mio. Tonträger wurden verkauft. Der Comedian wurde mit 27 Platin- und 58 Gold-Awards ausgezeichnet.

Im Kino war Mario Barth ebenfalls zu sehen. Sein erster Kinofilm „Männersache“ kam am 19. März 2009 erfolgreich in die Kinos. Der Film eroberte aus dem Stand Platz 1 der Kinocharts und verzeichnete allein in den ersten vier Wochen über 1,6 Mio. Zuschauer. Mario Barth spielt darin nicht nur die Hauptrolle, sondern hat auch zusammen mit seinem Freund und Kollegen Dieter Tappert das Drehbuch geschrieben. Darüber hinaus führte er die Co-Regie und fungierte als Associate Producer.

Seit 2009 hat Mario Barth zudem mit „Willkommen bei Mario Barth“ seine eigene TV-Show, die sich bei den Zuschauern großer Beliebtheit erfreut. Als Moderator begrüßte er dabei internationale Stars wie Robbie Williams, Amy McDonald, Ke$ha, Aura Dione, Katy Perry, Chris de Burgh, Milow, Madcon, James Blunt, David Hasselhoff, ZAZ und viele mehr. Die Sendung wurde bereits zweimal in der Kategorie „Beste Unterhaltungssendung“ für den Deutschen Fernsehpreis nominiert.

2013 produziert Mario Barth neben „Willkommen bei Mario Barth“ für RTL noch die Sendung „Mario deckt auf“, in der er die krassesten Fälle von Steuergeldverschwendung unter die Lupe nimmt.
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